

Höchstgelegene Treppe Österreichs
Offizieller Status:
Österreich Rekord / ÖRN-RC-26110
Ein Schritt über den Abgrund: Die Treppe ins Nichts
Manche Orte fordern Mut – die „Treppe ins Nichts“ am Dachstein-Gletscher gehört definitiv dazu. Direkt an die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs anschließend, führt sie Besucher über 14 Stufen hinab zu einem Glaspodest, das förmlich über dem Abgrund schwebt. Hier, auf über 2.700 Metern Seehöhe, wird die Leere unter den Füßen zu einem intensiven Erlebnis der Freiheit, während die senkrechten Felswände des Massivs zum Greifen nah scheinen.
Ein alpiner Spitzenwert des Mutes
Was dieses Bauwerk zum offiziellen Rekordhalter macht, ist seine exponierte Lage in schwindelerregender Höhe über den Südwänden des Dachsteins. Die einzigartige Kombination aus technischer Präzision und dem spektakulären Tiefblick macht diese Konstruktion zur höchstgelegenen Treppe Österreichs. Es ist ein nationaler Spitzenwert, der zeigt, wie moderne Ingenieurskunst das Naturerlebnis auf eine neue Ebene hebt und die Grenzen der Wahrnehmung erweitert.
Ein Wahrzeichen für Adrenalin und Ästhetik
Die Treppe ins Nichts ist ein unverkennbares Symbol für den alpinen Abenteuertourismus auf Weltniveau. Sie dokumentiert eindrucksvoll, wie die Grenzen des Machbaren verschoben werden, um dem Menschen neue, fast schwerelose Perspektiven auf die Urgewalt der Berge zu eröffnen. Als architektonisches Ausrufezeichen im Welterbe-Massiv ist sie ein monumentales Zeugnis für den Pioniergeist, der den Dachstein so einzigartig macht.
Das RIO-Resümee:
Der Dachstein bietet mit dieser Konstruktion ein Erlebnis der Extraklasse. Der Titel „Höchstgelegene Treppe Österreichs“ ehrt die mutige Architektur und die einzigartige Lage dieser Anlage. Damit ist die Treppe ins Nichts offiziell eine grandiose Besonderheit unserer Heimat und der buchstäblich „tiefgründigste“ Punkt deiner Rekordjagd.
Die Treppe ins Nichts findest du hier → Google Maps
Der Dachstein hält noch mehr Erlebnisse und atemberaubende Ausblicke für dich bereit – Dachstein.at
Fotos: hotelstierer.at / ramsau.at

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