

Höchste Staumauer Österreichs
Offizieller Status:
Österreich Rekord / ÖRN-RC-22915
Ein Gigant aus Beton im Nationalpark Hohe Tauern
Im Herzen Kärntens, am Ende der malerischen Malta Hochalmstraße, ragt ein technisches Monument in den Himmel, das die Dimensionen der Umgebung sprengt: die Kölnbreinsperre. Mit einer beeindruckenden Höhe von 200 Metern und einer Kronenlänge von 626 Metern ist sie offiziell die höchste Staumauer Österreichs. Dieser Rekord würdigt eine bauliche Höchstleistung, die sich trotz ihrer gewaltigen Ausmaße harmonisch in die hochalpine Landschaft auf 1.902 Metern Seehöhe einfügt.
Die Kraft von 1,4 Milliarden Badewannen
Was dieses Bauwerk zum offiziellen Rekordhalter macht, ist seine enorme Kapazität und statische Präzision. Hinter der mächtigen, doppelt gekrümmten Gewölbemauer stauen sich bis zu 200 Millionen Kubikmeter Wasser – eine Menge, die ausreicht, um 1,4 Milliarden Badewannen zu füllen. Die Kölnbreinsperre ist das Herzstück der Kraftwerksgruppe Malta und markiert den nationalen Spitzenwert für Wasserspeicher-Infrastruktur zur Gewinnung sauberer Energie.
Ingenieurskunst zum Anfassen
Die Kölnbreinsperre ist weit mehr als ein Zweckbau; sie ist ein Magnet für Technikbegeisterte aus aller Welt. Von der Aussichtsplattform „Airwalk“ aus wird die schiere Tiefe und die rekordverdächtige Höhe des Bauwerks unmittelbar erlebbar. Sie steht als Symbol für österreichisches Know-how in der Wasserkraft und für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Ein offiziell zertifiziertes Meisterwerk, das die Kraft der Berge in Fortschritt verwandelt.
Das RIO-Resümee:
Die Kölnbreinsperre ist ein monumentales Zeugnis österreichischer Ingenieurskunst. Der Titel „Höchste Staumauer Österreichs“ ehrt die visionäre Planung und die gewaltige Umsetzung dieses Bauwerks im Hochgebirge. Damit ist die Kölnbreinsperre offiziell eine grandiose Besonderheit von nationaler Bedeutung und ein Wahrzeichen moderner Energieerzeugung.
Die größte Staumauer Österreichs, das Besucherzentrum und Berghotel findest du hier → Google Maps
Weitere Infos bekommst du → hier
Fotos: Kölbreinsperre

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